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Unser Server enhält, ganz absichtsvoll, auch Seiten, die nicht unbedingt aktuell, aber dennoch von Interesse sein können. Wenn wir solche Seiten entdecken (die allerersten entstanden 1995 :-), werden sie mit diesem Bild gekennzeichnet:


Die neu erschienene, randvolle Multimedia-CD

("made by MaC*_plus*") bietet einen
* virtuellen Frühlings-Spaziergang zwischen Bergwald und See,
* Videoclips und animierende medienpädagogische Projekte,
* klangvolle Impressionen aus dem pädware-Soundworkshop und echten SozialarbeiterInnen-Rap,
* die Vollversion aller Texte des Bandes 'MaC*-reloaded',
* 'Traumjobs multimedial' und 'Digitale Spaltung',

Mehr dazu hier

Gestaltung von Internetseiten für Teenager

Usability von Websites für Teenager

Dieser Beitrag von Jakob Nielsen stand im März 2005 im Orginal hier:
www.usability.ch/Alertbox/20050131.htm und wurde uns von Christian empfohlen.
sicherheitshalber spiegeln wir ihn in MaC*_open. Infos zum Autor am Ende des Beitrags

Zusammenfassung
Wenn Teenager Websites benutzen, haben sie eine geringere Erfolgsrate als Erwachsene und sind schneller gelangweilt. Damit sie mit Teens funktionieren, müssen Websites einfach sein - aber nicht kindisch - und viele interaktive Funktionen anbieten.

geschrieben von W.Schindler

Pädagogische Qualität und gesellschaftspolitisches Engagement - die aktuelle Perspektive aus den MaC*-Days 2004
1972 wurde der Mikroprozessor erfunden. 1984 forderte das Studienzentrum Josefstal, mit Homecomputern "Jugendlichen Ressourcen zugänglich zu machen, einen Umschlagplatz für Ideen zu schaffen." Mit Modem und Homecomputer biete sich ein "Netzwerk, das die derzeitigen Möglichkeiten des Telefonierens und Briefschreibens weit übertrifft." - damals eine äußerst umstrittene Position. mac.20.years.de"Gemeinsam haben wir seitdem in rund 120 Seminaren mit Praktikern der Jugend- und Bildungsarbeit Computermedienpädagogik als ein ganzheitliches Handlungsmodell entwickelt."
geschrieben von Wolfgang

Medienkompetent schon im Kindergarten
Ex Bundesforschungsminister hat in einem Interview dargelegt, dass die Medienkompetenz zu einer Kulturtechnik werden wird wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Sie stelle in Zukunft eine Schlüsselqualifikation der Wissensgesellschaft dar. Doch diese Wissensgesellschaft scheint nach dem blamablem Abschneiden bei der Pisa-Studie nur noch die Technikvermittlung zu sehen und alle anderen Pädagogischen Inhalte, die Medienpädagogik noch ausmachen außer Acht zu lassen (vgl. Artikel von Roland Bader „Was macht gute Medienpädagogische Arbeit aus ?“)
geschrieben von Cordula

Kommerz und Communities
Ein kleiner Ausflug zur kommerziellen Konkurrenz lohnt sich, um die Sehgewohnheiten von Jugendlichen zu studieren und sich Anregungen für die pädagogische Praxis zu holen. Kinder und Jugendliche werden auch im Internet gezielt als Kundengruppe umworben und decken die jugendlichen Bedürfnisse nach Geselligkeit, Kontakt und Unterhaltung ab.
geschrieben von christian

Konfiweb, eine Vorzeigecommunity?
Ob Mitglied der WG von "Zimmer Frei" oder in einem Counter-Strike-Clan, für alle erdenkbaren Interessen wimmelt es im Web von kommerziellen und nicht-kommerziellen Communities. Konfiweb.de ist ein E-Zine (Internetzeitschrift) und eine Community, die sich speziell an Jugendliche richtet, die den Konfirmandenunterricht besuchen oder bereits konfirmiert sind.
geschrieben von steffen

IT-Sicherheit: Gehen auf einem schmalen Steg
Wer die möglichen Ausfallkosten kennt, kann abschätzen, wieviel Hard- und Software und Arbeitszeit kosten darf, die das Netz sicherer machen. Wer eine hohe Verfügbarkeit braucht, muss mehr in die Hardware stecken und diese absichern.
Der User oder Admin, der wirklich penibel ist, hat hier meist mehr Erfolg. Das fängt bei der putzfrauensicheren Verschraubung an ...

geschrieben von GHoecht

LAN Partys als Lernort für Medienkompetenz?
Nicht nur über das Internet, sondern gerade auch auf LAN Partys gehört Counter Strike zu den beliebtesten Netzwerkspielen. Wäre (kirchliche) Jugendarbeit nicht gut beraten, diese "Gesellungsformen unter Gleichaltrigen" [2] nicht aufzugreifen, um über den Verdacht der Kaderschmiede für Amokläufer erhaben zu sein?

geschrieben von linda

Medienkompetent schon im Kindergarten
Ex Bundesforschungsminister hat in einem Interview dargelegt, dass die Medienkompetenz zu einer Kulturtechnik werden wird wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Sie stelle in Zukunft eine Schlüsselqualifikation der Wissensgesellschaft dar. Doch diese Wissensgesellschaft scheint nach dem blamablem Abschneiden bei der Pisa-Studie nur noch die Technikvermittlung zu sehen und alle anderen Pädagogischen Inhalte, die Medienpädagogik noch ausmachen außer Acht zu lassen (vgl. Artikel von Roland Bader „Was macht gute Medienpädagogische Arbeit aus ?“)
geschrieben von linda

Verräterische Word-Dokumente

In der Politik spielt das Verständnis für Technik manchmal eine wichtige Rolle. Das musste Alastair Campbell, der Kommunikationsdirektor des britischen Premierministers Tony Blair kürzlich feststellen. Er benutzte in seinem Communications Information Center die Textverarbeitungssoftware Microsoft Word und ließ damit offenbar auch das umstrittene Dossier, das über die vermeintlichen Massenvernichtungswaffen des Irak aufklären sollte, bearbeiten.
geschrieben von roland

Identität als Lernziel?
Die Schere zwischen Kindern und Jugendlichen mit Zugang zur Technik und Erfahrungen mit den Medien Computer und Internet und denen ohne Zugang und Erfahrung geht immer weiter auf. Ergebnisse einer Untersuchung des Kompetenzzentrums Informelle Bildung (KIB) der Universität Bielefeld bestätigen mich in meiner Beobachtung, dass "die soziokulturellen Bedingungen des 'Offline-Leben' gravierende Auswirkungen auf die Onlinenutzung" Jugendlicher haben ...
geschrieben von Volker





 
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